Salon
Was ist nun eigentlich dieser SALON ?
Ist das nun eine Veranstaltungsreihe, in der wir Dinge zeigen wollen, die uns am Herzen liegen? Wollen wir uns mit netten Menschen zum Gespräch über interessante Sachen treffen? Zusammen dazu ein Süppchen essen? Oder ein belegtes Brot? Darf auch jemand einfach mal was vorlesen? Darf das Eintritt kosten oder widerspricht das der Grundidee?Klar ist jedenfalls: Es soll zwei bis dreimal im Jahr stattfinden.Klar ist auch: Es soll immer an einem anderen Ort stattfinden.Klar auch: Es soll interessant sein, freundliche Menschen versammeln und die Gedanken auf Trab bringen. Julia Baur. Klaus Harth. Michael Mahren.
Archiv:
SALONNUMMERZWEI. Am 24. April 2010 im Atelier von Mechthild Schneider, Höhenstraße 2 in Oberlöstern.
- Performance der Gruppe Jetztzeit.
- Lesung mit Karin Klee
- Bärlauchsuppe
- Performance der Gruppe Jetztzeit.
- nicht zu vergessen: die Fotos von Mechthild Schneider!
Beginn: 19 Uhr.
SALONNUMMEREINS: Am 25. April 2009. Um 19 Uhr. Im Atelier von Julia Baur in Rehlingen-Siersburg.
Stephan Flommersfeld (*12.02.1965 in Dernbach/Westerwald)
Studium der Fächer Kunsterziehung und Latein für das Lehramt an Gymnasien an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Ausbildung zum Mediengestalter in Frankfurt am Main. Seit 1995 Erprobung von ästhetischen Strategien zusammen mit Klaus Harth in gemeinsamen Ausstellungen und szenischen Lesungen, u. a. Theaterprojekt „10 Stücke für und gegen Andy Warhol“, Uraufführung im Volkstheater Mainz. Teilnahme an den Internet-Klassen von H.C. Artmann im Rahmen der September-Akademie der Schule für Dichtung, Wien. Einer der drei Gewinner des Hörspielwettbewerbs „weekend 2006“ des Bayerischen Rundfunks. Auftragsarbeiten für den Bayerischen Rundfunk und das Deutschlandradio Kultur. Konzeption und Aufführung des Live-Hörspiels „LINNAEUS“ für den BBK Saarland. Hörstück LETTERNMUSIK (zusammen mit A. Weigoni) in Deutschlandradio Kultur.
was machen die landleute, wenn die astronauten turteln im all? die maurer bauen ein haus und einen stall.

Tja, sagte der Dichter.