Harthbasel

1. November 2021

JETZT am 6. und 7. November in Neustadt an der Weinstraße

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 09:22

  Hier klicken, dann gibt´s mehr Informationen!

16. Oktober 2021

Landesmuseum Mainz 14.11.21 11-16 Uhr UND Landesmuseum Mainz, 12.12.21 11-16 Uhr

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 19:56

Im Landesmuseum Mainz läuft gerade die sehr interessante Ausstellung zu SPOG, das sind Slevogt, Pankok, Orlik und Grünberg, die zwischen 1921 und 1932 wie die wilden mit graphischen Drucktechniken experimentiert haben. Eine sehr schön gemachte Ausstellung, bei der man viel sehen und lernen kann. Noch mehr lernen kann man dann bei dem Workshop, den ich dort anbieten darf: nämlich eine Kaltnadelradierung anfertigen und drucken. Wenn man hier auf diesen Text oder das Bild klickt, kommt man wunderhübsch zur Anmeldung. Mehr als 15 TeilnehmerInnen werden nicht zugelassen 🙂

8. Oktober 2021

Veranstaltungshinweise:

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 21:35

Axel Dielmann Verlag
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Endlich kann die mehrfach verschobene »Debütlesung« zu Daniela Daubs Lyrikband »Immer wieder jetzt« stattfinden! Und zwar in Form einer Poesie-Performance mit Overhead-Projektionen und Klangimprovisation von Klaus Harth, so dass sich die »Lesung und Buchvorstellung« zum schrägen Multimedia-Panoptikum erweitert. Zu erleben in der Reihe SprechWerkMonta in Wiesbaden.

– 14.10.21, 19:30 Uhr in Wiesbaden:
immer wieder jetzt – Poesie-Performance zum gleichnamigen Lyrikband
Dauer 60 Minuten: Kulturstätte Monta
Eintritt: 11€, Reservierung nötig: brentanos-erben@t-online.de
Gefördert von der Crespo Foundation im Rahmen der Kampagne #zweiterfruehling des Netzwerks der Literaturhäuser.
– 23.10.21, 19:30 Uhr in Weinbach-Elkerhausen:
immer wieder jetzt – Poesie-Performance zum gleichnamigen Lyrikband
in der „Scheune mit dem Blauen Dach“, Blessenbacher Str. 4.
Eintritt: 15 €, Reservierung: margit.bach@online.de
– 06. + 07.11.21 in Neustadt/Weinstraße:
Panorama-Hotel-Projekt (Arbeitstitel): u.a. mit Performance-Duo Daub/Harth
Details folgen auf danieladaub.de/termine/
———————————–
MEHR zu »immer wieder jetzt«: http://dielmann-verlag.de/de/content/Daub-Daniela#x

29. Juli 2021

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 23:01

The Kurs will be stattfind and you can anmeld immediately.

24. Juli 2021

8. August 2021 MALEN UND ZEICHNEN IM WILDNISCAMP

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 16:20

Wie jedes Jahr, bieten wir auch heuer wieder unseren „schönen Sonntag“ an: Treffen ab 10Uhr30 am Forsthaus Neuhaus im Saarbrücker Urwald und bis nachmittags 17Uhr Zeichnen und Malen im Wildniscamp. Das Wildniscamp bietet die Möglichkeit, auch bei nicht ganz so schönem Wetter einen schönen Tag im Wald zu verbringen. Stefanie Mohra sorgt wie immer mit kleinen kulinarischen Aufmerksamkeiten für die geschmackliche Abrundung des Tages.

Künstlerisch wird für Anfänger und Fortgeschrittene eine jeweils individuelle Betreuung geboten: Der Wald bietet alle Möglichkeiten, sich von der getreuen Naturstudie über freiere Näherungen an Themen wie Wachstum oder räumliche Tiefe, Mikro- und Makrokosmos sozusagen, präziser Zeichnung oder freierer Gestaltung in bekannte oder unbekannte Nähen und Tiefen vorzuwagen.

Die Kursgebühr beträgt 45,- €. Anmeldung bei Stefanie Mohra unter Telefon 0681 – 399788 oder e-mail: la.mora@web.de

Geeignet für alle Zeichnerischen Techniken, Aquarell, aber auch für ein Leinwandbild kleineren bis mittleren Formats sollte die Zeit allemal ausreichen.

3. Juni 2021

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 17:39

Bahnhof Neunkirchen:Thema „Gleise und Architektur mit Blick auf die Stadt und die Menschen“Kursnummer 5208 Das Gelände ist weiträumig genug, um nicht von Reisenden beim Zeichnen und Malen gestört zu werden, wenn man dies nicht möchte. Der Termin fin-det auch bei schlechtem Wetter statt.Termin: Sa, 12.06.2021,14 .15 -18 .0 0 U h r Ort: wird Ihnen zeitnah mitgeteilt
Anmeldung bei der VHS Neunkirchen: 06821 – 202-552 oder Mail an: vhs@nk-kultur.de

28. April 2021

seit heute bin ich übrigens erstgeimpft, nur so by the way:

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 15:13

Pressemitteilung des Netzwerk Freie Szene e.V.

Stellungnahme zur Novellierung des Infektionsschutzgesetzes

Nach monatelangen Schließungen, in denen es keine substanziellen Perspektiven für die Künste gab, schreibt die Novellierung des Infektionsschutzgesetzes diesen Zustand für unbestimmte Zeit weiter fest. Trotz umfangreicher Hygienemaßnahmen, die unter großem Aufwand umgesetzt wurden und überdies ganz offensichtlich fruchten – dies wurde anhand verschiedener Modell- und Pilotprojekte wie beispielsweise in Berlin, in Tübingen oder auch im Saarland bewiesen, fehlt den Kunst- und Kulturschaffenden jegliche Perspektive und Planbarkeit. Daher ist die Novellierung des Infektionsschutzgesetzes aus kultureller Sicht eine Katastrophe. Nach wie vor wurde keine einzige Ansteckung in einem Theatersaal o.Ä. nachgewiesen.  Die Politik betont zwar immer wieder, wie wichtig die Kultur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sei, doch ist dies nicht mehr als ein Lippenbekenntnis. Immerhin ist die Freiheit der Kunst im Grundgesetz, Artikel 5, Absatz 3, festgeschrieben. Doch während man aufgrund der Religionsfreiheit Sonderregelungen für diese erlässt, wird die Kultur – das macht das neue Infektionsschutzgesetz überdeutlich – unter fernerliefen gehandelt. Der lapidare Hinweis auf finanziellen Ausgleich für ausfallende Kulturveranstaltungen ist entlarvend: Keine Rede mehr von der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Kultur, keine Rede von der Freiheit der Kunst, keine Rede von ihrer Rolle für unsere Gesellschaft, von ihrer Lebendigkeit, vom Erleben von Gemeinschaft trotz Distanz-Gebot, keine Rede von ihrer Rolle für die Demokratie.

Wir Kulturschaffenden sind weder Coronaleugner noch Querdenker. Dass Kultur und Infektionsschutz sich nicht widersprechen, das haben wir im letzten Jahr bewiesen.  Die Hygienekonzepte, die der Kulturbereich ausgearbeitet hat, sind sicherer als in jedem anderen Bereich des öffentlichen Lebens. Selbstverständlich wünschen auch wir uns, dass die Infektionszahlen zurückgehen, selbstverständlich solidarisieren wir uns mit besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen und selbstverständlich plädieren auch wir dafür, dass Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie einheitlich umgesetzt werden. Doch protestieren wir lautstark gegen undifferenzierte Maßnahmen, deren Wirkung höchst fragwürdig ist. Wir protestieren dagegen, dass Konsum und wirtschaftliche Interessen offensichtlich noch immer über die Interessen des Gemeinwohls gestellt werden. Wir protestieren dagegen, dass die Kultur auf Bundesebene immer noch gleichgesetzt wird mit bloßem Freizeitvergnügen, und nicht, wie es beispielsweise im Saarland der Fall ist, als außerschulische Bildungsstätte anerkannt wird. Und wir protestieren dagegen, dass die überaus erfolgreiche Umsetzung von Hygieneregeln einfach ignoriert wird.

Wir fordern, dass Kultur als das anerkannt wird, was es ist: Bildung – des Geistes, des Herzens, der Persönlichkeit, der Gesellschaft und ihres Zusammenhaltes.

Wir fordern die Ermöglichung von Kultur mit strengen Hygienevorschriften. Sollten die Inzidenzwerte in den nächsten Wochen und Monaten nicht signifikant sinken, so wird dieser Sommer ein verlorener Sommer – für die Kultur und die Menschen. Schließlich geht es hier um gesellschaftliche Teilhabe – insbesondere die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen und älteren Menschen.

Wir fordern die Möglichkeit von Modellprojekten und die konsequente wissenschaftliche Auswertung der bisherigen Projekte, um auf dieser Basis auch in naher Zukunft, in der das Coronavirus unser Leben nach wie vor bestimmen wird, Perspektiven zu schaffen.

Und vor allem fordern wir, dass die Politik von ihren Bekenntnissen zu Kunst und Kultur endlich zum Handeln übergeht. Sonst sehen wir schwarz für die kulturelle Zukunft dieses Landes.

23. Februar 2021

HAI Q – Jahrbuch und Neinbuch

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 10:06

Seit einiger Zeit kann man es bestellen. Im wohlsortierten Buchhandel mit ISBN-Nummer: 9 783752 689259. Erschienen bei Books on Demand in Norderstedt. Also nicht von heute auf morgen lieferbar. Coronabedingt kann es sogar etwas länger dauern. Texte und Zeichnungen aus dem Jahr 2020. Eigene Texte. Und zwei gemeinsame Arbeiten zusammen 1x mit Jörn Budesheim und 1x mit Stephan Flommersfeld.

negativer goethe

an allen wurzeln lärm!

es bläst im keller: sturm

morgens, nirgends

& gern

auch ich:

ein schreiender wurm!

 

10,- Euro. Also quasi geschenkt. (enthält auch „Die Sache mit dem Pferdefuß“ und „die Hände von Peter Sloterdijk“) What will you more? Bestell it jetzt! 🙂

6. Dezember 2020

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 17:52

 

BrandStifter aus Mainz und memyself sind B+H Klangkörper. Unter diesem Namen gab es 2018 während der Ausstellung PAFF THE MAGIC in Kaiserslautern unsere erste kleine 1/2 stündige Performance. Jetzt in Mainz (gesterday) haben wir das in Walpodencekalender zeitversetzt ergänzt und wiederaufgegriffen, um damit das Raum-Zeit-Kontinuum nachhaltig zu beeinflussen. Während ich aber eben auf die Uhr schaue, habe ich den Eindruck, dass es uns nur bedingt gelungen ist. Leider.

Wie auch immer: Nachhaltig erwerben kann man seit gestern nun auch bei mir eines der 100 signierten und mit einer CD ausgestatteten, 24seitigen, A5 großen Hefte mit Zeichnungen von mir, die von BrandStifter nochmals gestempelt, collagiert und überarbeitet wurden. Bei mir gibt es die gerade durchnummerierten Varianten 1/100, 3/100 bis 99/100. Falls jemand eine bestimmte Nummer möchte: nur zu!

Ein wildes Heft, das in etwa einen guten Eindruck unserer Performance wiedergibt. Die beiliegende CD enthält leicht gekürzt den akustischen Mitschnitt der Veranstaltung.

Die Freunde wilder Druckprodukte und geräuschhafter Geräuschmusik werden hier ein Eldorado für ihre Sinne vorfinden. Das Heftlein kann bei mir bestellt werden:  klaus_harth@web.de  16,- € incl. Versand.

30. September 2020

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 09:34

 

Kunstzentrum Bosener Mühle e. V.
An der Bosener Mühle 1
66625 Bosen

Tel.: 06852-7474
Telefax: 06852-991190

Hier können Sie direkt mit uns in Verbindung treten:

Kunstzentrum Bosener Mühle

Email: Info@bosener-muehle.de

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