Harthbasel

19. September 2026

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 07:56

27. August 2026

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 20:03

am 27.9.26 um 16Uhr ist Buchpräsentation der gleichnamigen Broschüre. 

11. Juni 2026

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 18:30

10. Januar 2026

ISBN 978-3-6951-1989-9

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 10:52

Hier isses. Weihnachten ist vorbei, die Geschenke verteilt. Das neue Jahr hat auch begonnen. So langsam kann man wieder dran denken, sich auch wieder was Schönes zu gönnen. Wie in den letzten Jahren meist zu Beginn des neuen Jahres: der Rückblick auf das vergangene. Zeichnungen und Texte von 2025. Fast noch frisch, kaum verwelkt und unglaublich: das sechste Jahrbuch, seit ich mit diesem Spaß angefangen habe. Wie immer im Verlag Books On Demand. Ihr könnt es also unter der oben genannten ISBN Nummer im Buchhandel bestellen. Oder direkt bei mir unter klaus_harth@web.de Oder eine SMS hinterlassen unter +49 151 144 90 59 6. Geht auch. Oder schreiben per Post. So kommt das dann auch, per Post nämlich. 17,50 € kostet das. Versandkosten übernehme ich.
Es trägt den Titel: „angebot ohne nachfrage – vom beobachten des beobachters beim beobachten = jahrbuch 2025“.
„Gibt es Entwicklung? Kann es überhaupt Entwicklung geben?“ Bestellt und seht selbst.
Diese Jahrbücher sind im Wesentlichen meine Ausstellungen. Ausstellungen werden wieder abgebaut, so wie man auch selbst immer wieder abbaut, diese Bücher aber bleiben. Bisschen was über 104 Seiten und mindestens ebensoviele Abbildungen.
Wie heißt es bereits bei Konfusius: LANGT TSU!
(Anmut – Unmut – Armut)

24. September 2025

omnibus

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 20:13

für alle Mannheimerinnen und Mannheimerinnen und die es werden wollen und auch für die, die es nicht werden wollen und natürlich für alle, die einfach nur in der Nähe sind oder einfach nur mal hinfahren wollen: die EINHUNDERTSTE Ausstellung (in Worten: EINHUNDERTSTE). Freude in Feudenheim. Marchons! Partons!

8. September 2025

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 20:03

Wie steht es um unsere demokratische Teilhabe, um das Gefühl von Gemeinschaft und die Realität von Vielfalt – und wie verlockend erscheinen autoritäre, scheinbar einfache Lösungen in einer Welt, die komplexer und widersprüchlicher geworden ist?
Von und mit: Jessica Schultheis, Bérengère Brulebois, Julien Blondel, Klaus Harth, Monika Jungfleisch, Tatiana Baptista, Hasnaa Kdemati, Sabine Jacoby, Erik Roskothen, Roland Boettcher, Wajih Alkurdi und Corinna Preisberg
Anmeldung & Info: post@corinnapreisberg.de
 

1. Mai 2025

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 18:55

https://youtu.be/SfBcjdG5hlI?si=3KAAt5LLSyxalmna naturheilpraxis-hauri.ch

5. April 2025

ORPHEUS UNTERWELT

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 06:33

 

Ein begnadeter Sänger/Komponist steigt aus Trauer um seine Gattin in die Unterwelt hinab, um sie zurückzu­fordern, und kann kraft seiner Kunst sogar den Tod bezwingen… Kaum eine Mythenfigur hat sich so tief in die europäische Kultur eingeschrieben wie Orpheus. Ob Literatur, Musik, Malerei, Film oder Pop – zu Tausenden folgten Kunstschaffende bis heute seinen Pfaden. So ist er auch an den großen Wegmarken der Musikgeschichte präsent, stand sogar Pate bei der Geburt der Oper. In der stolzen Ah­nenreihe nimmt Jacques Offenbach einen Ehrenplatz ein, denn sein Pariser Orphée aux enfers / Orpheus in der Unterwelt (1858, zweite Fassung 1874) war die Wiege eines ganzen Musik-Genres: der Operette.

Mit Orphée gelang dem aus Köln stammenden Offenbach der ganz große internationale Durchbruch. Doch im 1870/71er-Krieg geriet er zwi­schen die Fronten, in Frankreich als Deutscher und im Kölner Exil als Franzose diffamiert. 1880 starb er krank und zurückgezogen während der Proben zum ersehnten großen Opernerfolg, Hoffmanns Erzählungen. Sein Musikthea­ter-Antipode Richard Wagner, dessen berühmten Tristan man zugunsten von Offenbachs Rheinnixen vom Spiel­plan der Wiener Hofoper nahm, urteilte beinahe neidlos, er hätte „ein zweiter Mozart“ werden können.

Den Text zu Orphée aux enfers verfassten die beiden ebenfalls jüdisch stämmigen Librettisten Cré­mieux und Halévy. Und zwar nicht nur als Persiflage auf das klassische Altertum, das in der empor­gekommenen „feinen“ Gesellschaft damals so lächerlich inflationär en vogue war, sondern auch als Spiegel der bourgeoisen Vergnügungssucht des diktatorischen Second Empire unter Kaiser Napo­léon III. Die als „Opéra bouffe“ untertitelte komische Oper macht sich „über das Geklapper lustig, das Eindruck schinden soll, denunziert Potemkinsche Dörfer“ (Kracauer). Und diese Verkehrung von antik-heroischem in bourgeoises Handeln sahen Zeitgenossen als Freveltat, als gefährliches „Feuer der Respektlosigkeit“ (so Émile Zola) – was allerdings den irrwitzigen Erfolg nur noch beförderte! Diese neuartige Offenbach-Operette, aus dem Vorstadt-Theater entsprungen und später respektvoll „Offenba­chiade“ genannt, wurde zum Prototyp einer beispiellosen Genre-Entwicklung. (Statt mit gesellschaftskritischer Satire zeichneten sich ihre rechtsrheinischen Ableger dagegen meist mit bloß rührseligen Banalitäten aus!)

Die [persiflierte] Handlung: Offenbachs Orpheus [im Gegensatz zum strahlenden antiken Vorbild ein mäßig begabter Musiklehrer] bringt Eury­dike mit seinen Kompositionen zur Weißglut, beide betrügen sich und stehen kurz vor der Scheidung. Sie will den [ihr im Mythos erfolglos nachstellenden] Aristäos als Liebhaber, der [statt bukolischer Bie­nenzüchter] der verkleidete Pluto ist. Der lässt sie sterben, um sie in der Unterwelt ganz für sich zu haben. Orpheus ist damit sehr zufrieden, doch nun droht ihm die [neu geschaffene Figur] „Öf­fentliche Meinung“ mit Skandal und Rufverlust! So muss er im Olymp juristisch vorstellig werden und klagt Pluto an. Göttervater Jupiter heuchelt Gerechtigkeit, und sofort ist die mit diversen Seitensprüngen beschäftigte bigotte olympische Gesellschaft begeistert, die Unterwelt zu besuchen. Jupiter ist allerdings selber an [der mittlerweile mit Pluto gelangweilten] Eurydike interessiert, nähert sich ihr wie so oft im Mythos inkognito [als Fliege], und schließlich planen beide, im Tumult eines bacchanalen Fests zu fliehen, das zum höllischen Galopp des weltberühmten „Can-Can“ ausartet. Der Plan fliegt auf, Eurydike muss [wieder wie im Mythos] an Orpheus zurückgegeben werden mit der bekannten Bedingung, dass er sich auf dem Rückweg zur Oberwelt nicht nach ihr umdrehen darf. Halbherzig leistet er unter Druck der „Öffentlichen Meinung“ Folge, da erschreckt ihn Jupiter mit einem Blitz, und er schaut zurück. Zum guten (?) Schluss wird Eurydike kurzerhand zur Bacchantin gemacht, und so kriegt sie keiner…

MITWIRKENDE:
Elizabeth Wiles und Lisa Ströckens (Sopran), Ralf Peter (Tenor, auch Regie), Thomas Layes (Klavier)
Bühnenbildzeichnungen: Klaus Harth

 

Samstag 05. April 19:30 Uhr

Sonntag 06. April 19:30 Uhr

Samstag 12. April 19:30 Uhr
Sonntag 13. April 19:30 Uhr

KARTEN
Normalpreis: 15,– Euro
Ermäßigt: 10,– Euro*
Kinder bis 12 Jahre: 6,50 Euro

*Berechtigte siehe „Karten” im Hauptmenü

16. Dezember 2024

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 19:36

Hier ist es, früher als sonst. Und etwas teurer als sonst. Dafür mit schwarzem Cover aus der Serie harth-of-gold. Was will ich hier und halte ich das aus? 17,99 @. Im Buchhandel unter der ISBN 9783769319194. Oder per Mail an mich.

7. September 2024

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 16:29

am 22.9.24 um 14 Uhr im Citymanagement Völklingen
mehr INFOS HIER KLICKEN

Total schön – Irgendwie
Im ersten Teil unseres Workshops beschäftigen wir uns mit der Sprache der bildenden Kunst. Ohne es groß zu bemerken, erschaffen wir neue gemeinsame Formen der Verständigung. Wie kann das gelingen,
obwohl wir ganz unterschiedliche bildnerische Vorstellungen haben, also erst einmal nicht dieselbe Sprache sprechen?

Dialogue
Im zweiten Teil des Workshops beschäftigen wir uns mit der Körpersprache. Wie trete ich, ohne Sprache, in Kontakt mit meinem Gegenüber? Welche Signale sende ich? Wie entsteht der Dialog mit meiner*m Partner*in? Mithilfe von Improvisation treten wir miteinander in Kontakt und es entsteht ein Dialog, ausschließlich über die Körpersprache.

Das gesammelte Material (Bilder/tänzerische Elemente) wird anschließend für die gemeinsame Abschlussperformance aller Workshopteilnehmerinnen und Künstlerinnen verwendet. Der Workshop ist zweisprachig (Französisch/ Deutsch) und inklusiv, jede*r kann teilnehmen, mit und ohne Tanzerfahrung, unabhängig von körperlichen Einschränkungen jeder Art.

Absolument beau – en quelque sorte
Dans la première partie de notre atelier, nous nous penchons sur le langage des arts visuels. Sans nous
en rendre compte, nous créons de nouvelles formes communes de communication. Comment y parvenir alors que nous avons des idées très différentes en matière d’art visuel et que nous ne parlons donc pas
la même langue ?

Dialogue
Dans la deuxième partie de l’atelier, nous nous penchons sur le langage corporel. Comment puis-je entrer en contact avec mon interlocuteur sans utiliser le langage verbal ? Quels sont les signaux que j’envoie ? Comment le dialogue s’établit-il avec mon/ma partenaire ? À l’aide de l’improvisation, nous entrons en contact les uns avec les autres et un dialogue s’instaure, exclusivement par le biais du langage corporel.
Le matériel collecté (images/mouvements) est ensuite utilisé pour la performance finale commune de tous les participant.e.s et artistes de l’atelier.

L’atelier est bilingue (français/allemand) et inclusif, chacun.e peut y participer, avec ou sans expérience de la danse, indépendamment de tout handicap physique, quel qu’il soit.

KONTAKT / CONTACT:
→ b.brulebois@freieszenesaar.de.com

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