Harthbasel

22. Januar 2024

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 23:22
 

Liebe Freund*innen!

 

Das FREISTIL_FESTIVAL ist das Festival der freien darstellenden Szene im Saarland. Es wurde 2021 – zu Pandemiezeiten – aus der Taufe gehoben. Weil die Zeiten für freie Künstler*innen damals mehr als hart waren, entschieden wir uns, zu handeln: Wir wollten den Künstler*innen Auftrittsmöglichkeiten verschaffen und die Potenziale der freien Szene im Saarland bündeln. Das Festival wurde ein voller Erfolg: Zum ersten Mal in der Geschichte der freien Szene im Saarland taten sich über 50 freie Künstler*innen und Ensembles zusammen und stemmten ein absolutes Low-Budget-Event. Und direkt war klar: Dieses Festival darf keine Eintagsfliege werden!

 

Geboren aus dem Gedanken der Solidarität und der Gemeinschaft findet in diesem Jahr schon die dritte Ausgabe des FREISTIL_FESTIVALs im Weltkulturerbe Völklinger Hütte statt: Vom 2. bis 13. Oktober zeigen wir Theaterstücke, Stückentwicklungen, Tanz- und Klangperformances, Kindertheater, Konzerte, musikalische Improvisationen u.v.m. Mit dabei sind saarländische Künstler*innen, aber auch Ensembles und Kollektive aus der Großregion SaarLorLux und von befreundeten Landesverbänden. 

 

Was uns zu unserem Glück aber leider noch fehlt, ist Geld: Weil das Festival immer beliebter wird und immer mehr Künstler*innen Teil sein möchten, erhöht sich der Finanzbedarf von Jahr zu Jahr. Allein aus öffentlichen Zuschüssen können wir das leider nicht mehr stemmen. 

 

Deswegen sind wir auf Unterstützung angewiesen! Hiermit rufen wir dazu auf, das FREISTIL_FESTIVAL mittels Crowdfunding zu unterstützen, damit die saarländische freie Szene weiter blühen kann! Wir haben schon viel erreicht, aber mit Hilfe der Community ist noch viel mehr möglich!

 

Und natürlich gibt es auch ein Dankeschön:

 

  • Ab 20 Euro: 1 Freikarte für 1 Festival-Veranstaltung
  • Ab 50 Euro: 2 Freikarten für 2 Festival-Veranstaltungen
  • Ab 200 Euro: Kostenloser Festivalpass 
  • Ab 500 Euro: Kostenloser Festivalpass und exklusive Einladung zur Eröffnungsveranstaltung

 

Link zur Kampagne: https://gofund.me/1f7a37ac 

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Informationen und den Spendenaufruf in Ihren Medien veröffentlichen würden!

­

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung:

 

Mirka Borchardt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Netzwerk Freie Szene Saar e.V.

+49 (0)176 74157992

presse@freieszenesaar.de 

9. Januar 2024

Zum Anmelden auf den unterstrichenen Text klicken

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 20:24

„Führen Sie Skizzenbücher! Sie werden später darin Ihre besten Zeichnungen finden!“, so mein Zeichen-Prof an der Mainzer Uni in den 90er Jahren. Recht hatte er. Skizzieren ist etwas, was man ständig und überall tun kann. Und sollte. Ohne Rücksicht auf Verluste kann man in das Skizzenbuch seine Notizen machen: keiner muss die nicht so gelungenen Sachen sehen. Guckt man aber Jahre später, dann erinnert und freut man sich.

Wir wollen dieses Wochenende nutzen, um die kleinen Dinge zu entdecken, zu beobachten und festzuhalten. Kleine Dinge, die wir im Kursraum vorfinden. Kleine Dinge, die wir rund um die Bosener Mühle herum vorfinden. Es geht also um zweierlei: Einmal um das mehr oder minder spontane Festhalten einer bestimmten Situation. Zum anderen, für diese Situationen einen Blick zu entwickeln. Das können Gäste im Café genauso gut sein, wie ein heruntergefallener Löffel. Ein liegengebliebener Bierdeckel genauso gut wie eine Spiegelung in Tür oder Fenster. Der Keks neben der Kaffeetasse. Ein Hund oder die Winkel von Treppenstufen. Ein Geschirrtuch.

Das heißt nicht, dass wir jetzt alle zu Schnellzeichner*Innen werden müssen. Manches darf schnell gehen, manches braucht aber auch seine Zeit. Es geht vor allem um die Entdeckerfreude und das Wahrnehmen. Und natürlich um verschiedene Techniken und Möglichkeiten, die sich hier anbieten.

Skizzenbücher, Hefte, Kladden (wer sich traut, kann auch mit Tusche z.B. wunderbar in alte Notenhefte zeichnen oder sogar in alte Bücher) wären die Mal- und Zeichnengründe, die wir bearbeiten wollen. Aquarell, Tusche, Zeichenstifte von Graphit bis zu Filzstiften geht alles, was Spaß macht und sich gut über’s Papier bewegen lässt.

Für all diejenigen, die mit nassen Techniken bevorzugt arbeiten, empfiehlt sich womöglich der Mut zu einem zweiten oder sogar dritten Heft oder Buch, in das gearbeitet werden kann, während die erste Zeichnung noch trocknet.

4. Januar 2024

schon wieder ein buch. ein jahrbuch noch dazu? ja, tu’s zu den andern!

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 09:07

DRUCKFRISCH: das neue Jahrbuch!
JETZT MIT WENIGER FEHLERN!
Was soll ich denn damit?
Tu’s zu den andern!
Nachdem im letzten Jahrbuch der Fehlerteufel nur so
gewütet hat, sollte in diesem Jahr alles besser werden.
Die Meinungen der Menschen werden aber auch immer
merkwürdiger, unkontrollierter & knabenhafter.
Kann man das sagen: „Sie haben da aber eine sehr knabenhafte Meinung?“
Wie auch immer: 2023 war ein interessantes Jahr.
Und so wurde auch hoffentlich dieses Jahrbuch ein interessantes Jahrbuch.
In diesem Jahrbuch gibt es keine Bildtitel.
Nur die Bilder. Ohne Erläuterung. Ohne Kommentare.
Sans toit ni loi.
Watt is drin?
Zeichnungen zu Ralf Peters Inszenierungen von Viktor
Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ und Gustav Mahlers
„Das Lied von der Erde“. Zeichnungen zu Navid Kermanis
„Ungläubiges Staunen“. Blätter aus „gegend (vk)“.
Und natürlich: Zeichnungen von unterwegs.
Nächstes Jahr gibt es vielleicht nur noch die
Skizzenbücher. Ungeschönt und ungekürzt.
Gekonnt, aber nicht gewollt. Die Skizze als Kunstform.
Das wäre auch mal eine Idee.

Bestellbar bei mir,
oder hier: https://buchshop.bod.de/jahrbuch-2023-klaus-harth-9783758321382
(da finden sich auch noch andere Jahrbücher und vergleichbares Machwerk)

oder im regulären Buchhandel:
ISBN 9783758321382

3. Dezember 2023

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 09:43

Kunst ist kein debattenfreies Idyll:
Gegen die Ausladung von Candice Breitz
Für das Jahr 2024 wurde eine Ausstellung der international renommierten Medienkünstlerin Candice Breitz in der Modernen Galerie Saarbrücken angekündigt. Sie wollte unter anderem ein Werk über Sex-Arbeit in Südafrika zeigen.
Breitz tritt als Südafrikanerin mit jüdischem Hintergrund für eine gerechte Lösung des seit Jahrzehnten schwelenden Konflikts zwischen Israel und dem noch zu gründenden Staat Palästina ein. Deshalb wird ihrer Arbeit die Fama des Israelhasses angedichtet. Dabei sind ihre Äußerungen von Hetze der einen oder andern Seite völlig frei. Insbesondere hat Candice Breitz niemals das entsetzliche Massaker der Hamas gerechtfertigt oder auch nur relativiert. Ihre Ausstellung wurde kurzerhand abgesagt, in diesem Zusammenhang wurde auf „kontroverse Äußerungen“ der Künstlerin hingewiesen. Mit keinem ihrer Tweets und Postings hat sie zu Hass und Gewalt aufgerufen; sie sieht ihre künstlerische Tätigkeit vielmehr als Ausgleich zwischen verfestigten Narrativen. Von Kunst wird in schöner Regelmäßigkeit gesellschaftliche Relevanz verlangt. Für dieses engagierte Kunstverständnis steht das Werk von Breitz in paradigmatischer Weise.
Die Ausladung der Künstlerin, bei der die Ministerin Streichert-Clivot (SPD) als Vorsitzende des Kuratoriums Saarländischer Kulturbesitz eine entscheidende Rolle hat, ist eine Beleidigung dieser herausragenden künstlerischen Persönlichkeit und lässt das Saarland provinziell wie Bochum (Peter-Weiss-Preis) dastehen.
Wir protestieren aufs Schärfste gegen diese obrigkeitsstaatliche Maßnahme!
Wir, das sind einerseits saarländische Künstler (immer: m/w/d), Kulturaktivisten, Intellektuelle sowie auch Kollegen aus Grand-Est, aus Rheinland-Pfalz und Luxemburg, erheben unsere Stimme für Candice Breitz und pochen auf die Geltung der grundgesetzlich verbrieften Kunstfreiheit! Diese autoritative Debatten-Vermeidung darf keinesfalls Schule machen! Das ist deshalb – andererseits – keine Provinzposse, das geht uns alle an, ob nun Völklinger, St. Ingberter, Berliner (Breitz ist wie die Mehrzahl der Erstunterzeichner in Berlin wohnhaft) oder Pinneberger oder aus Israel oder aus Südafrika …
Saarbrücken, den 30.11.2023
Ulrich Ludat, Künstler
Konstantin Ames, Autor
Stefan Ripplinger, Autor und Übersetzer
Werner Becker, Initiator der Initiative Völklinger Hütte e. V.
Matthias Reichelt, Kulturjournalist und Ausstellungsmacher
Josefine Geier, Lektorin
Florian Neuner, Autor und Herausgeber
Prof. Dr. Wolfram Malte Fues, Kulturwissenschaftler und Dichter
Hansgert Lambers, Fotograf und Verleger
Asiye Mujgan Güvenli, Autorin und Dissidentin
Sven Kalden, Künstler
Ingeborg Lockemann, Künstlerin
Tanya Ury, Aktivistin („Jüdische Stimme“)
Martin Conrath, Künstler
David Krippendorff, Künstler
Manuela Lintl, Kunsthistorikerin
Zé do Rock, Autor
Lappiyul Park, Künstlerin und Übersetzerin
Jürgen W. Lisken, Kommunikationsdesigner
Lindsay Jane Munro, Übersetzerin und Lektorin

Michael Faulmüller, Texter
Marion Kreißler, Bildende Künstlerin
Detlev Reichel, Journalist
Mike Schlömer, Filmschaffender
Alexander Krohn, Musiker
Volker März, Bildender Künstler
Patric Bies, Rosa-Luxemburg-Stiftung Saarland
Dr. Eva Reichel, Sozial- und Kulturanthropologin
Prof. Dr. Rudolf Herz, Künstler
Katja Richter, Künstlerin
Eran Schaerf, Künstler
Michael Quetting, Peter-Imandt-Gesellschaft & (ehem.) ver.di Gewerkschaftssekretär
Dr. Enno Kaufhold, Fotohistoriker
Sigrún Ólafsdóttir, Künstlerin
Bernd Thewes, Komponist
Thomas Altpeter, Autor und Maler
Dr. med. Ose Meerbach, Ärztin
Jupp Feilen, Kulturaktivist
Dr. Rotraut Bieg-Brentzel, StRin i.R.
Johanna Kandl, Künstlerin
Frank Lichtlein, Vorsitzender bunt.saar
Renata Fernández Marinozzi, Übersetzerin und Künstlerin
Gloria Zein, Bildende Künstlerin
Prof. Timm Ulrichs, Künstler
Klaus Theuerkauf, Künstler
Prof. Ursula Neugebauer, Künstlerin
Walter Fabian Schmid, Autor
Janneke Schönenbach, Künstlerin (bbm.de)
Olaf Arndt, Autor, Performancekünstler, Herausgeber (bbm.de)
Dr. Hildtrud Ebert, Kunstwissenschaftlerin
Dr. Helen Adkins, Kunsthistorikerin
———————————————————————————————–
So weit dieser Aufruf, dem ich mich inhaltlich sehr verbunden fühle. Ich teile ihn aber nicht in allen Details. Insbesondere sehe ich hier keine obrigkeitsstaatliche Maßnahme, da ich hier keinen Obrigkeitsstaat sehe.
Ich kann einen solchen Satz leider nicht mitunterschreiben. Obwohl ich es gerne unterschrieben hätte. Ich halte das mit dem Obrigkeitsstaat abere einfach für eine falsche Beobachtung der Dinge. Es gibt eine Kommission, die ohne bestes Wissen entscheidet. Ich sehe hier überstürztes, unbedachtes und vor allem willfähriges Verhalten, Unwissenheit, Urteilen ohne Kompetenz.
Ich sehe von ministerieller Seite Willfährigkeit gegenüber ausgegebenen politischen Richtlinien. Möglicherweise Druck auf die Museumsleitung. Ängstliches Anpassen an Cancel Culture, die keine Kultur ist, sondern eine Unkultur. Ich sehe eine Museumsleitung, die sich das gefallen lässt, statt in so einem Fall zurückzutreten und ihre Ohnmacht der Politik gegenüber zuzugeben. Es sei denn, so ist es gar nicht und sie trägt diese Entscheidung, aus welchen Gründen immer, mit. (So sieht es aber nur bedingt aus). Skandal genug.
Einen Obrigkeitsstaat sehe ich hier keinen. Nur Dummheit und Ungeschicklichkeit der Gremien. Deshalb nur Solidarität von mir. Das Signal, dass wir wachsam sind, aber leider keine Unterschrift.

30. November 2023

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 08:01

26. Juni 2023

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 16:08

„ODE TO JOY“ am 1. & 2. Juli – Deutsch-französische Kunst-Aktion der Freien Szene Saar verbindet Parc Explor Wendel und Weltkulturerbe Völklinger Hütte 
Musik, Tanz, Theater und Performance an zwei bedeutenden Orten der Industriekultur diesseits und jenseits der Grenze: Mit kurzen theatralischen Interventionen wird das Netzwerk Freie Szene Saar am Wochenende des 1. & 2. Juli den Parc Explor Wendel im französischen Petite-Rosselle und das Weltkulturerbe Völklinger Hütte verbinden.
Hintergrund der Kultur-Aktion ist das 60. Jubiläum des Élysée-Vertrags, den das Netzwerk Freie Szene Saar mit einer ODE TO JOY und ihrem Kurz-Format PLOPP feiert.
Im Paradies der Völklinger Hütte und auf dem Gelände des Parc Explor werden Schauspieler:innen, Musiker:innen und Tänzer:innen die Besucher:innen überraschen – und wer möchte, wechselt den Ort per Bustransfer und erlebt so zugleich Industriekultur, Kunst und die (kurze) Reise zwischen zwei Ländern.
Alle Infos zum Programm findet Ihr unter www.freieszenesaar.de

Wir sind auch dabei: am 2.7. im Parc explore:
Klaus Harth (visuelle Kunst), Bérengère Brulebois (Tanz), Julien Blondel (Cello)
Reflexion
Tanz, Musik und visuelle Kunst
Am Anfang war die Dunkelheit. Mit Ruß versehene Glasscheiben werden auf einen
Overheadprojektor gelegt. Der Klang eines Cellos. Dann kam das Licht! Feine Linien werden in
den Ruß gezeichnet und wir sehen sie, leuchtend, frei im Raum erscheinen. Im Halbdunkel
erscheint eine Tänzerin im Licht dieser Linien. Sie zieht die Linien mit sich, wechselt von der
Dunkelheit ins Licht und wieder zurück. Sie zieht das Cello mit sich, und das Cello wiederum
die Hand des Künstlers, der immer mehr Linien durch den Raum tanzen lässt. Wer zieht hier
wen? Wo liegt der Ursprung der Bewegung? Am Anfang war das Licht? In den Galerien der
Mine Wendel wird kein einziges Wort gesprochen. Und doch erscheint, gemacht aus Gesten,
Tönen und Zeichen: die Sprache.

 

„ODE TO JOY“ am 1. & 2. Juli – Deutsch-französische Kunst-Aktion der Freien Szene Saar verbindet Parc Explor Wendel und Weltkulturerbe Völklinger Hütte 🎉
Musik, Tanz, Theater und Performance an zwei bedeutenden Orten der Industriekultur diesseits und jenseits der Grenze: Mit kurzen theatralischen Interventionen wird das Netzwerk Freie Szene Saar am Wochenende des 1. & 2. Juli den Parc Explor Wendel im französischen Petite-Rosselle und das Weltkulturerbe Völklinger Hütte verbinden.
Hintergrund der Kultur-Aktion ist das 60. Jubiläum des Élysée-Vertrags, den das Netzwerk Freie Szene Saar mit einer ODE TO JOY und ihrem Kurz-Format PLOPP feiert.
Im Paradies der Völklinger Hütte und auf dem Gelände des Parc Explor werden Schauspieler:innen, Musiker:innen und Tänzer:innen die Besucher:innen überraschen – und wer möchte, wechselt den Ort per Bustransfer und erlebt so zugleich Industriekultur, Kunst und die (kurze) Reise zwischen zwei Ländern.
Alle Infos zum Programm findet Ihr unter www.freieszenesaar.de

Wir sind auch dabei: am 2.7. im Parc explore:
Klaus Harth (visuelle Kunst), Bérengère Brulebois (Tanz), Julien Blondel (Cello)
Reflexion
Tanz, Musik und visuelle Kunst
Am Anfang war die Dunkelheit. Mit Ruß versehene Glasscheiben werden auf einen
Overheadprojektor gelegt. Der Klang eines Cellos. Dann kam das Licht! Feine Linien werden in
den Ruß gezeichnet und wir sehen sie, leuchtend, frei im Raum erscheinen. Im Halbdunkel
erscheint eine Tänzerin im Licht dieser Linien. Sie zieht die Linien mit sich, wechselt von der
Dunkelheit ins Licht und wieder zurück. Sie zieht das Cello mit sich, und das Cello wiederum
die Hand des Künstlers, der immer mehr Linien durch den Raum tanzen lässt. Wer zieht hier
wen? Wo liegt der Ursprung der Bewegung? Am Anfang war das Licht? In den Galerien der
Mine Wendel wird kein einziges Wort gesprochen. Und doch erscheint, gemacht aus Gesten,
Tönen und Zeichen: die Sprache.

27. Januar 2023

KAUFWASTAG

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 10:33

 

KAUFWASTAG:
Jürgen Rinck hat ein T-Shirt im Angebot, das einen Entwurf von Frau Lisa B. und mir promotet. You can kauf it! 😉

25. September 2022

Botanischer Garten Völklingen

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 11:35

Finden Sie für uns Pflanzen am Wegesrand. An der Bushaltestelle, auf dem Parkplatz, direkt vor ihrem Wohnhaus. Bestimmen Sie diese Pflanzen und schreiben Sie deren Namen mit Kreide in Ihrer Muttersprache daneben. Machen Sie bitte ein Foto davon. Schicken Sie dieses an: Botanischer-Garten-Voelklingen@web.de Betreff: Foto.

Ihr Foto wird Teil der Ausstellung zum StadtLabor Völklingen im Rahmen des diesjährigen FreiStilFestivals der Freien Szene Saar in der Völklinger Hütte.

 

Oder per Post an Botanischer Garten Völklingen c/o Netzwerk Freie Szene Saar, Rosenstraße 25, 66111 Saarbrücken

 

Repérez des plantes au bord de la route. À l’arrêt de bus, sur le parking, juste devant votre maison.Identifiez ces plantes et écrivez leur nom à côté, à la craie, dans votre langue maternelle. Prenez-en unephoto s’il vous plaît. Envoyez-la à : Botanischer-Garten-Voelklingen@web.de Objet : photo.
Votre photo fera partie de l’exposition du Laboratoire urbain de Völklingen dans le cadre duFREISTIL_FESTIVAL de la scène indépendante de la Sarre cette année à la Völklinger Hütte.

 

Yol boyunca bize bitkiler bulun. Otobüs durağında, otoparkta, apartmanının hemen önünde. Bu bitkileritanımlayın ve isimlerini ana dilinizde yanlarınatebeşirle yazın. Lütfen bir resmini çekin. Çektiğiniz resmi buadrese gönderin: Botanischer-Garten-Voelklingen@web.de Konu: fotoğraf.
Fotoğrafınız, bu yılki Freie sahnesi Saar’ın Völklingen Demir Fabrikası’ndaki FreiStilFestival’ininbir parçası olarak StadtLabor Völklingen’deki serginin bir parçası olacak.

 

Di rê de nebatan ji me re bibînin. Li rawestgeha otobusê, li cîhê parkkirinê, rastê li ber xaniyê we. Van riwekan tesbît bikin û navên wan bi zimanê xwe yê zikmakî li kêleka wan bi kelpîçan binivîsin. Ji kerema xwe wêneyek bikişînin. Wêneyê xwe bişînin vê navnîşanê: Botanischer-Garten-Voelklingen@web.de Mijar:
wêne. Wêneyê we dê bibe beşek ji pêşangeha li StadtLabor Völklingen wekî beşek ji qonaxa Freie ya îsal ya Saar’s FreiStilFestival li Völklingen Ironworks.

 

 

 

 

 

25. Juli 2022

KÖPFE UND GESICHTER 2022

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 19:56

BOSENER MÜHLE 20. und 21. AUGUST

15. Februar 2022

Filed under: Wunschzettel — klaus @ 18:53

2021 war ein volles Jahr. Voll wie dieses Buch. Nach „HAI Q“, dem Jahrbuch für 2020 gibt es jetzt, etwas verspätet, auch „Finger weg (perdre la main)“. Möglicherweise direkt bei mir. Oder im Bücherhandel: ISBN 9 783755778264. Kostet etwas mehr als im letzten Jahr, der allgemeinen Papierverteuerung geschuldet, würde ich mal vermuten. 17,50 €. Falls es jemand möchte:Mail an klaus_harth@web.de oder per Post an Klaus Harth, Steinstraße 13, 66589 Merchweiler.

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